Warum ist der Iran so furchtlos?

Sie erwarten den Mahdi – den islamischen Messias

Landkarte Mittlerer Osten_1Als Mohammed im Jahr 632 starb, gab es einen Machtkampf um seine Nachfolge. Da Mohammed keinen Nachfolger besimmt hatte, behauptete die sunnitische Gruppe, dass sie als seine Anhänger einen seiner engsten Jünger zum Nachfolger auswählen sollten. Jedoch waren die schiitischen Anhänger von Mohammeds Schwiegersohn, Ali ibn Abi Talib, der Meinung, dass dieser und seine Nachkommen die nächsten Herrscher werden müssen. Ali wurde als vierter Kalif gewählt, doch er und sein ältester Sohn wurden ermordet.

In der Schlacht von Karbala im Jahr 680 wurde Husayn, der jüngste Sohn Alis (der auch ein Enkel Mohammeds war), enthauptet. Seither ist die Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten endgültig.

Die Schiiten haben weiterhin eine Reihe von islamischen Führern, sogenannte Imame, eingesetzt. Diese waren jeweils Nachkommen Mohammeds und seine prophetischen Erben. Aber während der nächsten zwei Jahrhunderte wurde jeder einzelne schiitische Imam vergiftet, und zwar auf Befehl der sunnitischen Kalifen (geistliche und politische Führer). Weiter lesen »


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Kundgebung gegen Antisemitismus in Berlin

Kundgebung Berlin 140914

Am 14.9.2014 um 15 Uhr in Berlin mit Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck

 

Immer wieder mussten wir in den vergangenen Monaten erleben, wie antisemitische, antizionistische und antiisraelische Hassparolen auch bei uns in Deutschland auf den Straßen skandiert wurden.

Ebenso ist es eine traurige Tatsache, dass leider sehr vielen Mitbürgern die Hetze gegen Juden im Allgemeinen und Israel im Besonderen vollkommen gleichgültig zu sein scheint. Berichte über tätliche Angriffe gegen deutsche oder israelische Juden, übelste Verunglimpfungen und Volksverhetzungen im Internet versuchen viele Deutsche mit dem Hinweis abzutun, dass es in Frankreich, Ungarn oder anderswo doch noch viel schlimmer sei.

Als Freunde Israels und der Juden bei uns in Deutschland und in der Welt ist es uns nicht egal…
…wenn islamistische Hassprediger gegen Israel und die Juden hetzen;
…wenn sich Juden nicht mehr mit einer Kippa auf die Straße wagen;
…wenn Juden aus Angst ihre wahre Identität verheimlichen, weil sie Nachteile befürchten müssen;
…wenn mehr und mehr Juden, wegen dieser Entwicklung, Deutschland den Rücken kehren wollen.

Deshalb bitten wir von ABISJA e.V. alle gutwilligen Menschen, den Aufruf des Zentralrates der Juden in Deutschland zu einer großen Kundgebung am 14. September 2014 in Berlin zu unterstützen. Wir erklären uns als ABISJA – Freundschaft mit dem jüdischen Volk e.V. solidarisch mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und wollen, dass alle aufwachen, die bisher tatenlos am Rande standen! Noch können wir etwas tun!


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Mit Kurt Buttgereit ist ein großer Freund Israels heimgegangen

15 12 08 BSKurt Buttgereit wird heute 100 Jahre alt.  Foto: Karsten Mentasti“Nur nicht aufhören zu atmen”, war Kurt Buttgereits typische Antwort, wenn ihn Mitmenschen fragen, wie er es geschafft habe, so alt zu werden.

In den frühen Morgenstunden des 13. Dezembers 2013, nur wenige Tage vor seinem 105. Geburtstag, ist unser lieber Bruder, Freund und Weggefährte Kurt Buttgereit heimgegangen. Wir werden ihn nicht nur als großen Freund Israels und des jüdischen Volkes in Erinnerung behalten und freuen uns auf ein dereinstiges Wiedersehen mit ihm.

zur Kurzvita Kurt Buttgereit

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 20.12.2013 um 13:30 Uhr auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof statt.


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Start der neuen Staffel „Eizes Monokel unterwegs“

Oliver Hübner zu Besuch bei Ilja & Luba Altmann – mit dieser Sendung startet ABISJA e.V. die neue Staffel Eizes Monokel unterwegs.

EM_AltmannÜber viele Jahre moderiert unser Vereinsmitglied und Israelkenner Oliver Hübner diese Sendereihe mit Charme und Sachverstand. Mit Themen wie ‚Die Zwei-Staaten-Lösung – Pro und Contra?‘, oder ‚Die verschiedenen Gesichter des Judentums‘, oder ‚Gibt es tatsächlich einen neuen Antisemitismus?‘, oder ‚Was verbindet Juden und Christen?‘ hat er dabei häufig ganz bewusst gängige Vorurteile aufgegriffen und durchbrochen. Die positive Resonanz der Zuschauer hat uns ermutigt, nun den nächsten Schritt zu gehen.

ABISJA-Vorsitzender Rainer Kretschmer: „In den Sendungen der neuen Staffeln, bei denen es Studiogespräche (Eizes Monokel Studiogespräch) und Homestorys (Eizes Monokel unterwegs) gibt, werden jüdische Menschen mit ihren Geschichten vorgestellt. Wir wechseln ganz bewußt von der eher sachlichen Ebene der ersten Staffel auf eine sehr persönliche Schiene. In der neuen Staffel von Eizes Monokel werden immer die Menschen im Vordergrund stehen. Menschen mit ihren Träumen, Ängsten und Erfahrungen.“

Zum ersten Eizes Monokel Studiogespräch traf Oliver mit Doron Schneider zusammen und in der ersten Folge von Eizes Monokel unterwegs besucht er Ilja und Luba Altmann, ein liebenswertes jüdisches Ehepaar in Potsdam, das sich aufopfernd um jüdische Menschen in Moldavien bemüht.

Alle Sendungen der ersten Staffel sind im MENANDER Verlag auf DVD erhältlich


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Zu Gast im Israelkreis Braunschweig: Lena Levin – Gottes bedingungslose Liebe zeigen…

ZZZ Lena Levin GermanyLena Levin, MA, Musikerin und Seelsorgerin, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, ist Gründerin und Leiterin von Machaseh in Jerusalem ist zu Gast im Israelkreis Braunschweig.Die Veranstaltung beginnt am

2. September 2013 um 19:30 Uhr

im ChristusZentrum Braunschweig (gr. Saal)

Am Alten Bahnhof 15, 38122 Braunschweig.

Eingeladen sind alle Interessierten.

Machaseh ist das hebräische Wort für Zuflucht. Es wurde dem Psalm 91 entnommen. Machaseh ist eine gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisation in Israel, deren Vision es ist, leidenden Menschen in HeiligenLand einen sicheren Zufluchtsort zu
geben. Einen Ort, an dem sie Gottes bedingungslose Liebe und Barmherzigkeit erleben können.
In unserer Gesellschaft nehmen wir vieles für selbsverständlich: ein Bett, ein Zuhause, Essen, Sicherheit…, aber viele haben das nicht. In Israel gibt es sehr viele Menschen, die unter extrem schwierigen Bedingungen leben. Sie kämpfen mit Armut, Süchten, Traumata, Gewalt und anderen Krisen in ihrem Zuhause. Machaseh hilft denen, die sonst niemanden haben, den sie um Hilfe bitten können.

In einem packendem Vortrag berichtet die Gründerin des Hilfswerkes, Lena Levin über verzweifelte Menschen mit zerbrochenen Herzen, denen Machaseh durch Sozialhilfe, Seelsorge und Therapie in ihrer Not Gottes bedingungslose Liebe und Barmherzigkeit zeigt.


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Vortragsabend mit Rainer Kretschmer und Doron Schneider

Handzettel DIN_A5 Einladung ABISJA Veranstaltung 11042013Eine interessante Vortragsveranstaltung findet am Donnerstag, den 11. April 2013 in Braunschweig statt (Bild anklicken).

Nach einem einleitenden Kurzvortrag vom ABISJA-Vorsitzenden Rainer Kretschmer, der einen Überblick über die Gesamtsituation im Nahen Osten verschafft, wird Hauptsprecher Doron Schneider aus Jerusalem Fakten, Einschätzungen und seine ganz persönliche Sicht als messianischer Jude über den Fortgang der aktuellen Geschichte Israels darlegen.

Mit dabei ist Komponistin und Sängerin Esther Manuela Mahler, die ihre musikalische Liebeserklärung „Geliebtes Israel – Ohavim Otach Israel“ vortragen wird. Der Song entstand im Frühjahr 2009 anlässlich des 60. Geburtstages Israels, als Co-Produktion zwischen der Künstlerin und ABISJA e.V.


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Vorträge zum Thema christliche Wurzeln und Israel

Geeignet für Hausgruppen, Seminarveranstaltungen, Bibeltage, Gottesdienste…
AKTUELL: Was passiert eigentlich im Nahen Osten? (Sind Gottes Verheißungen für den Nahen Osten mit den Entwicklungen in der arabischen Welt in Einklang zu bringen? Wie müssen wir die Revolutionen in Israels Nachbarschaft in Gottes großen Plan einordnen?) Sprecher Rainer Kretschmer

(Anfragen übers ABISJA-Büro oder per E-Mail)


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Neue Staffel der TV-Sendung Eizes Monokel startet ab Mai 2013

Einstimmig wurde auf unserer Mitgliederversammlung die Planung einer neuen Staffel von weiteren TV-Sendungen im Rahmen unseres Eizes Monokel-Projektes beschlossen. Auch diese neuen Sendungen werden sich mit Fragen des religiösen, kulturellen, historischen und politischen Lebens des jüdischen Volkes in Israel und in der Diaspora, sowie mit theologischen und politischen Fragen des Verhältnisses von Juden, Christen und Moslems in Geschichte, Gegenwart und Zukunft befassen.
Die bei deutschsprachigen Israelfreunden des In- und Auslands sehr beliebten TV-Magazine werden auch in Zukunft von Oliver Hübner moderiert und bundesweit von mehreren regionalen TV-Stationen ausgestrahlt. Natürlich werden alle Sendungen, wie bisher, als Video-on-Demand auf unserer Internet-TV-Plattform ABISJA.TV (früher rtcr.TV) zu sehen sein. Bitte begleitet dieses erfolgreiche ABISJA-Projekt auch weiterhin mit Gebet und großzügigen Spenden.

 


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Shana Tova u-Mevorachat, ein gesegnetes neues Jahr 5773

Am Sonntagabend beginnt Rosh ha-Shana, das jüdische Neujahrsfest.

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Unseren Freunden im In- und Ausland wünschen wir alles Gute und Gottes Segen im Neuen Jahr 5 773 .

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Wir beten für den Frieden Jerusalems sowie besonders für den Schutz Israels und der Juden in Deutschland und in aller Welt


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Deutsche Schulbücher berichten einseitig und falsch über Israel

Autor Gideon Böss – Berneck (idea) – In deutschen Schulbüchern wird einseitig und falsch über Israel berichtet. Bei der Darstellung des Nahostkonflikts werde die israelische Seite zum Täter und die palästinensische zum Opfer gemacht, heißt es in einer Analyse des christlichen Magazins „factum“ (Berneck/Schweiz), das die Angebote der drei großen Schulbuchverlage Klett (Stuttgart), Westermann (Braunschweig) und Cornelsen (Berlin) untersuchte.

Diese Verlage teilen etwa 90 Prozent des deutschen Schulbuchmarktes unter sich auf. Laut Autor Gideon Böss (Berlin) lernen Schüler beispielsweise, dass Israel auf „arabischem Land“ gegründet worden sei. Ausführlich werde die…  Weiter lesen »


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