Autor Gideon Böss – Berneck (idea) – In deutschen Schulbüchern wird einseitig und falsch über Israel berichtet. Bei der Darstellung des Nahostkonflikts werde die israelische Seite zum Täter und die palästinensische zum Opfer gemacht, heißt es in einer Analyse des christlichen Magazins „factum“ (Berneck/Schweiz), das die Angebote der drei großen Schulbuchverlage Klett (Stuttgart), Westermann (Braunschweig) und Cornelsen (Berlin) untersuchte.
Diese Verlage teilen etwa 90 Prozent des deutschen Schulbuchmarktes unter sich auf. Laut Autor Gideon Böss (Berlin) lernen Schüler beispielsweise, dass Israel auf „arabischem Land“ gegründet worden sei. Ausführlich werde die… Weiter lesen











